• Durch meine Fortbildung in Psychotraumatologie und Traumatherapie am zptn Hannover bin ich in der Lage, Sie nach einem Trauma zu begleiten und die Folgeschäden in einer Beratung und anschließenden Therapie nach dem KReST-Modell zu behandeln.

     

    Das KReST- Modell wurde von  Lutz-Ulrich Besser, Leiter des zptn – FAfür Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiater und FA für Psychotherapeutische Medizin entwickelt.

    Körper-, Ressourcen- und Systemorientierte Traumatherapie ist eine in 4 Phasen, sanfte und ressourcenorientierte psychodynamisch-integrative Form der Traumatherapie, die aufgrund aktueller Erkenntnisse der Neurobiologie, Stress-, Bindungs-, Verhaltens- und Traumaforschung auch systemische Aspekte  in die theoretische und therapeutische Arbeit mit einbezieht. Durch ein Trauma sind Stress- und Informationsverarbeitung  im Gehirn verändert sowie auch die Gedächtnisfunktion. Die entstandenen emotionalen und körperlichen automatisierten Reaktionsmuster nach traumatischen Erlebnissen machen vielfältige und mehrschichtige therapeutische Interventionen. erforerlich. Deshalb werden in dem 4-phasigen traumazentrierten Psychotherapie-und Beratungsmodell KReST tiefenpsychologische, verhaltenstherapeutische, imaginative, hypno- und körpertherapeutische Techniken zur Symptomreduktion und Heilung von psychischen Problemen, Symptomen und Persönlichkeitsstörungen genutzt.

  • Die Tiefenpsychologische Körpertherapie nutzt den Zugang zum Menschen über die Seele und den Körper. Außer Gesprächen verwende ich unterschiedliche und vielfältige körpertherapeutische Tools wie den Zugang über den Atem, innere Bilder, Gefühls-und Körperwahrnehmung und energietherapeutische Methoden wie z.B. EFT . 
  • In den Energiefeldaufstellungen(Aufstellungsarbeit, Familenstellen) fließen alle Elemente zusammen.
  • Alle Methoden eignen sich für jede Art von Störungsbild. In den meisten Fällen liegt der Symptomatik ursächlich ein Trauma auf Bindungsebene oder ein Akut- Trauma zugrunde. Für die Traumabearbeitung stehen vielfältige Instrumente zur Stabilisierung sowie Imaginations-und Visualisierungstechniken zur Verfügung (Screening, TRIMPP) sowie kognitive Arbeit mit Elementen aus der DBT. In allen Fällen ist die Grundlage meiner Arbeit ein Ressourcen-orientierter Ansatz. Die Stabilisierung und die Auflösung der Symptome stehen im Vordergrund, damit wieder ein störungsfreier Alltag möglich wird.
  • Als besonders hilfreich haben sich Techniken und Tools aus der Mediation gezeigt. Besonders Schwierigkeiten, die in familiären und kollegialen Zusammenhängen auftauchen, können mit strukturierten Gesprächen schnell gelöst werden.
  • Das Erlernen von Stress- und Emotionsregulation ist in jedem Lebens -Zusammenhang hilfreich und entlastend.